Presse 2014

Rathauskurier vom 11.10.2014

Thüringer Allgemeine vom 23.9.2014

Thüringer Allgemeine und TLZ vom 22.9.2014

Thüringer Allgemeine vom 19.9.2014

Salve TV Regionews vom 17.9.2014

Thüringer Allgemeine vom 17.9.2014

Allgemeiner Anzeiger vom 17.9.2014

Thüringer Allgemeine vom 5.9.2014

EhrenamtsAgentur ruft erneut zum Freiwilligentag

Er findet am 20. September zum neunten Mal statt. Zur Auswahl stehen diesmal 14 gemeinnützige Projekte

Weimar. Zur Beteiligung am nunmehr 9. Weimarer Freiwilligentag hat die EhrenamtsAgentur der Bürgerstiftung aufgerufen. Für Samstag, 20. September, kündigte sie 14 Mimach-Projekte an, mit denen gemeinnützige Vorhaben unerstützt werden sollen: "Malern, buddeln, basteln, gärtnern, backen, reparieren, bauen, kreativ gestalten, begleiten oder einfach herziche Wärme geben"stünden zur Auswahl, heißt es.

Interessierte Einzelpersonen, Gruppen oder Familien suchen sich dabei ihr Wunsch-Mitmach-Projekt aus. Anmelden kann man sich dafür ab sofort. Zum Abschluss findet am 26. September eine Dankeschön-Party für alle Helfer statt.

Die Idee des Tages, bei dem sich viele Bürger einen Tag lang in gemeinnützigen Projekten engagieren, erfreut sich in Weimar seit 2006 großer Beliebtheit. Sie bietet auch in deisem Jahr die Möglichkeit zur aktiven freiwilligen Beteiligung, gefördert von der Stadt Weimar und der Thüringer Ehrenamtsstiftung.

Thüringer Allgemeine vom 22.8.2014

Personeller Wechsel bei der Stiftung

Neue Mitarbeiterin in EhrenamtsAgentur

Weimar. Eine neue Mitarbeiterin beginnt im September bei der Bürgerstiftung Weimar ihren Dienst: Anja Pfotenhauer tritt die Nachfolge von gleich zwei Frauen an. Wiebke Wagner, seit 2009 Koordinatorin in der EhrenamtsAgentur, verlässt mit ihrer Familie nach 14 Jahren Weimar Richtung Niedersachsen. Susann Schwenke vom Projekt „Weimars Gute Nachbarn“, zog in die Schweiz um.

Die Sozialarbeiterin und –pädagogin Anja Pfotenhauer wird nun die gemeinsame neue Kollegin von Stefanie Lachmann, Koordinatorin der EhrenamtsAgentur, und Viola Ehrhardt, Koordinatorin der Nachbarschaftshilfe für Senioren. Um beide Bereiche werde sich Pfotenhauer nun jeweils einen halben Tag kümmern, teilte die EhrenamtsAgentur der Bürgerstiftung mit.

Pfotenhauer war sechs Jahre beim Awo-Kreisverband Jena-Weimar als Referentin für Ehrenamt, Verbandsarbeit und Fundraising tätig. Zuletzt leitete sie das Sprachförderprojekt eines Weimarer Kindergartens.

Symbolische Übergabe des Agenturschildes von Wiebke Wagner an ihre Nachfolgerin Anja Pfotenhauer.

Pressemitteilung Thür. Ehrenamtsstiftung vom 28.8.2014

Kandidaten aus ganz Thüringen im Endspurt um den Thüringer Engagement-Preis

Abstimmung im Internet vom 12. bis 26. September / 19 Landkreise und alle kreisfreien Städte vertreten

Erfurt. Der  2. Thüringer Engagement-Preis geht in die Endrunde. Die Jury hat entschieden, welche der insgesamt 400 Bewerber um die hochdotierte Ehrenamts-Auszeichnung  in die engere Auswahl kommen. Die Thüringer Ehrenamtsstiftung  verleiht den Preis am 10. Oktober im Erfurter Collegium maius; Moderator der Preisgala ist der Schauspieler Thomas Thieme.

In den Preiskategorien „Kommunales Wahlamt“, „Unternehmen“ und  „Stiftungen“ entscheidet die Jury über den Sieger. Die jeweils fünf Finalisten in den fünf übrigen Kategorien – „Einzelpersonen“, „Vereine, Verbände und Initiativen“, „Senioren“, „Jugend“ sowie „Alt und Jung gemeinsam“ – stellen sich vom 12. bis 26. September einem Online-Voting. Wer die meisten Stimmen auf sich vereinen kann, gewinnt.

An der Abstimmung im Internet können sich alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen. Die Namen der Kandidaten und die Internet-Adresse für das Voting werden Anfang September bekanntgegeben.

Die Finalisten im Rennen um den Thüringer Engagement-Preis kommen aus ganz Thüringen; 19 Landkreise und alle sechs kreisfreien Städte sind vertreten. In der Kategorie „Jugend“ beispielsweise treten junge Erfurter gegen Jugendliche aus dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und aus Südwestthüringen an. Bei den Senioren ist das Bewerberfeld mit Vertretern aus Suhl sowie aus den Landkreisen Hildburghausen, Gotha, Greiz und Weimarer Land sogar noch bunter.

Die Kandidaten spiegeln mit ihrem Engagement die gesamte Vielfalt des Ehrenamtes in Thüringen wider. Sie machen sich für benachteiligte Kinder stark, begleiten Kranke und Sterbende; sie sind aktiv im Natur- und Umweltschutz; sie sorgen dafür, dass die Kirche und das Vereinshaus im Dorf bleiben, dass Flüchtlinge Unterstützung bekommen und dass das Kulturangebot in Stadt und Land nicht davonschmilzt. Vom Denkmalschutz bis zur Hilfe für Menschen in Not: Der Thüringer Engagement-Preis würdigt das Ehrenamt in seiner ganzen Breite.

Der Thüringer Engagement-Preis wurde 2013 zum ersten Mal vergeben; in diesem Jahr ist er mit insgesamt 36.000 Euro dotiert. Den Siegern in den acht Kategorien winkt ein Preisgeld von je bis zu 5000 Euro. Ausgelobt wird der Preis von der Thüringer Ehrenamtsstiftung. Unter den Förderern sind mehrere Thüringer Sparkassen und die Thüringer Aufbaubank.

Der Jury gehören Vertreter der Sozialverbände, der ehrenamtlichen Praxis, der Kommunen, der Medien, der Sponsoren sowie der Thüringer Ehrenamtsstiftung an.

 

Thüringer Allgemeine vom 26.6.2014

Ideen gesucht für Tag der Freiwilligen

Vorschläge noch bis zum 8. Juli möglich

Weimar. Projekt-Vorschläge für den nächsten Weimarer Freiwilligentag sucht die EhrenamtsAgentur der Bürgerstiftung. Bis zum 8. Juli können Vereine, Initiativen, Verbände und Einrichtungen ihre Ideen bei der Agentur einreichen. Diese berät als Initiatorin des Freiwilligentages die Interessenten im Vorfeld zu sinnvollen Einsatzmögichkeiten. Willkommen sind auch ungewöhnliche Projekt-Vorschläge, für deren Umsetzung helfende Hände gebraucht werden.

"Geben Sie den Engagierten eine Möglichkeit, bei und mit Ihnen aktiv zu werden" - so der Tenor des Aufrufes. Malern, buddeln, basteln, gärtneren, backen, reparieren, bauen, kreativ gestalten oder einfach nur Herzlichkeit geben - all das ist möglich. Veröffentlicht werden die Mitmach-Projekte Ende August, dann können sich die interssierten Freiwilligen für ihr jeweiliges Wunschprojekt anmelden.

Stattfinden wird der Weimarer Freiwilligentag am 20. September - der erlebt dann bereits seine neunte Auflage.

Anmelden bei der EhrenamtsAgentur Weimar: Kontakt.

Ein Projekt 2013 war diese Streuobstwiese. Foto: EhrenamtsAgentur

Rathauskurier vom 21.5.2014

7. Schülerfreiwilligentag in Weimar

31 Einsatzstellen in Weimar und den Stadtteilen boten 375 Schülerinnen und Schülern aus acht Schulen und Bildungseinrichtungen Weimars die Möglichkeit zum freiwilligen gemeinnützigen Engagement. Angebote in der Natur, wie z.B. beim Pflegeeinsatz mit dem Naturschutzzentrum am Dürren Bach, Geländepflege mit dem Camsin e.V. oder bei Spielplatzprojekten auf dem Zeughof und in Niedergrunstedt mit den Mitarbeitern des Kommunalservice der Stadt Weimar. Eine große Zahl von Angeboten zur Unterstützung von alten Menschen und Kindern, in Pflegeeinrichtungen oder in der Kita, standen auf dem Programm. Kreatives, Handwerkliches, Beschäftigungsangebote, für jedes Interesse fand sich ein passender Einsatzort. Allein die Grundschule in Schöndorf war mit sechs Klassen, bzw. Stammgruppen im eigenen Stadtteil in Aktion.

Die Aufgabe des Schirmherrn hatte der Bürgermeister der Stadt Weimar, Peter Kleine, übernommen. Die vielen verteilten Urkunden für die fleißigen jungen Leute tragen seine Unterschrift. Persönlich überreichen konnte er diese z.B. bei seinen Besuchen der Kita »Sonnenschein« in Weimar West und an die jungen Zaunbauer auf dem Gelände des IG Papiergraben, die das erste große Teilstück des Zauns unter großem Einsatz fertigstellen konnten. Für die Koordination des Aktionstages am 5. Juni 2014 zeichnet die EhrenamtsAgentur Weimar verantwortlich. In ganz Thüringen wurden insgesamt etwa 2.500 Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Schülerfreiwilligentages aktiv.

Fotogalerie »Schülerfreiwilligentag Weimar« und Infos: www.ehrenamt.buergerstiftung-weimar.de

Thüringer Allgemeine vom 13.6.2014

Thüringer Allgemeine vom 13.6.2014

SalveTV, Bericht über Einsatzstelle "Gräberpflege 1. Weltkrieg" zum Schülerfreiwilligentag vom 11.6.2014

Zum Bericht: hier klicken!

Thüringer Allgemeine vom 7.6.2014

TLZ vom 6.6.2014

TLZ vom 6.6.2014

TLZ vom 6.6.2014

Thüringer Allgemeine vom 6.6.2014

Thüringer Allgemeine vom 4.6.2014

Allgemeiner Anzeiger vom 4.6.2014

Thüringer Allgemeine vom 3.6.2014

TLZ vom 4.3.2014

Rathauskurier vom 22.2.2014

Vorgestellt in der Rubrik "Junge Stadt", Kinderbüro Stadt Weimar.

TLZ vom 22.2.2014

Pressemitteilung vom 18.2.2014

Großelterndienst Weimar – ein Dienst ohne Großeltern?

Von Stefanie Lachmann, EhrenamtsAgentur Weimar

(Weimar)
Der Großelterndienst Weimar ist eine schöne Idee. Das wird immer wieder von allen Seiten bekräftigt. Der Plan: Wunschgroßeltern finden Wunschenkel und -familien. Man versteht sich, man verbringt Zeit miteinander, man baut eine freundschaftliche Beziehung auf, bei der man sich gerne gegenseitig hilft und entlastet, die Kinder profitieren. So die Theorie.

Der Bedarf bei den Familien ist groß. Zu viele haben keine eigenen Großeltern in der Nähe. 2010 wird das, aufgrund wenig Zuspruchs von Seiten der Großeltern, eingeschlafene Angebot „Großelternpaten“ der Bürgerstiftung von der EhrenamtsAgentur Weimar wiederbelebt  und in den "Großelterndienst Weimar" umgewandelt. Um den Großeltern den Einstieg zu erleichtern, diesmal mit Aussicht auf eine kleine Vergütung pro Stunde, um erstmal eine Beziehung mit der neuen Familie auf Abstand zu ermöglichen, die dann aber gerne wachsen kann. Trotzdem finden sich nur wenige neue Großeltern und folglich nur wenige Familien ihren Partner.

Die Organisatoren des Dienstes, eine Kooperation von EhrenamtsAgentur und Familienzentrum Weimar, machen sich Mühe, eben weil der Bedarf so groß ist. Bieten einmal monatlich einen offenen Treff an, gemeinsame Unternehmungen, Begleitung bei Konfliktsituationen durch kompetente Beratung, Möglichkeiten des Kennenlernens ohne Verpflichtung. Unkompliziert, unverbindlich, schaffen für Familien und Großeltern ein qualitativ gutes Angebot.

Aktuell: Fast täglich Anfragen von Familien, nicht nur auf der Suche nach Betreuungsentlastung und Babysitterleistungen, weil das Wort Großelterndienst das irgendwie suggeriert, sondern nach einer Ergänzung der eigenen Familie, nach Bereicherung für die Kinder, nach Austausch, schönen Momenten, wie ursprünglich angedacht.

Aber nur ca. alle drei Monate bekundet eine "Wunschomi" echtes Interesse mitzumachen. „Opis“, alle 6 Monate, wenn überhaupt. Die meisten Angesprochenen finden das Angebot schön, wollen aber nicht aktiver Teil davon sein, trauen es sich nicht zu, haben Angst zu enttäuschen, oder sind dann doch nicht geeignet.

Was nun? Das Angebot „Großelterndienst“ beenden? Die Warteliste der Familien wächst, wie die Anzahl der zu verteilenden Körbe. Schöne Idee, aber nur „gefällt mir“ sagen reicht nicht. Ein Großelterndienst ohne Großeltern? Schade eigentlich. In anderen Thüringer Städten funktioniert das Angebot gut. Gibt es in Weimar etwa nur noch kulturell interessierte Rentner?

Nächste Einladungen des Großelterndienstes:
Offener Treff am 3. März, 15.30 Uhr, Café im SOS Familienzentrum, Abraham-Lincoln-Str. 37
Filmabend „Wege aus der Brüllfalle“ am 11. März, 18.30 Uhr, für (werdende) Wunschgroßeltern, SOS Familienzentrum Weimar, Abraham-Lincoln-Str. 37

Allgemeiner Anzeiger vom 27.1.2014

Einziger Schönheitsfehler im Artikel: der Kinder- und Jugendfonds hat seit Entstehung 260.340 € ausgereicht und nicht nur 16.000 € (das war die Summe in 2013).

 

TLZ vom 27.1.2014

TLZ vom 23.1.2014

TLZ vom 20.1.2014

TLZ vom 20.1.2014

Telefonseelsorgen gibt es in Erfurt oder Jena, beide sind auch für Weimar zuständig.

TLZ vom 10.1.2014